Pflegestufe bestimmen – ohne Untersuchung

erstellt am: 13.10.2019 | von: margula | Kategorie(n): Pflegegeld

Dank pflegestufen.at ist es ab November 2019 möglich die Pflegestufe sehr genau zu bestimmen, ohne den Pflegegeldwerber untersuchen zu müssen. Jetzt macht es keinen Unterschied mehr, wo in Österreich eine anspruchsberechtigte Person zuhause ist, und ob ihr Angehörige sogar aus dem Ausland zur höchstmöglichen Pflegestufe verhelfen wollen.

Betroffene lehnen es oft ab, Pflegegeld zu verlangen oder um Erhöhung anzusuchen („es ist mir ‚unangenehm‘ etwas zu verlangen“, „ich will nichts vom Staat“ oder so ähnlich können Argumente lauten). Anstatt diese Pflegebedürftigen zu „überreden“, erhalten Angehörige bei pflegestufen.at ein recht genaues Bild über die mögliche Pflegestufe – selbst ohne Einwilligung der Betroffenen. Auch Pflege­geldempfänger die nicht riskieren wollen als Folge eines Neubemessungsantrags herabgestuft zu werden, finden dafür eine sichere Lösung bei pflegestufen.at.

Sie besorgen sich bei pflegestufen.at entweder schrittweise die benötigte Information, oder sie holen sich fachliche Beratung per Telefon.

Schrittweise Information einholen

Den ersten und wichtigsten Schritt macht man bei www.pflegestufen.at, die Pflegestufe kostenlos bestimmen. Dabei gilt es Hilfs- und Betreuungs-leistungen zu identifizieren, die aufgrund von Funktionseinschränkungen notwendig sind. Korrekte Antworten liefern kostenlos die erste Groborientierung zur Pflegestufe. Danach kauft man nur so viel Information wie man jeweils benötigt, und die man anderswo nicht bekommt.

Bandbreiten

Bis zur Pflegestufe 1 aber auch innerhalb der Pflegestufen liegt eine Bandbreite an anfallenden Hilfs- und Betreu­ungsstunden (65 – 30 – 25 – 40 – 20 Stunden). Für weniger als € 5,– zeigt pflegestufen.at die Summe der Betreuungsstunden an, zu der die geklickten Antworten geführt haben. So sieht man, wie weit die nächste Pflegestufe entfernt ist. Wurde die berechnete Pflegestufe z.B. gerade noch erreicht, oder fehlen nur wenige Stunden auf die nächst höhere Stufe.

Eine einzige Antwort kann den Unterschied in der Pflegestufe ausmachen

Will man wissen wie Gutachter einzelne Antworten bewerten, kann man bei pflegestufen.at um € 8,90 alle beantworteten Fragen und die zugehörigen Betreuungsstunden als PDF ausdrucken. Nun hat man alle für Pflegestufen relevante Fragen vor sich, und kann in Ruhe prüfen wo eine andere Antwort zu einem besseren Ergebnis führen kann.

“so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe xy”

Trotz unzähliger Möglichkeiten welche Hilfen jemand braucht und welche nicht, gibt es für jede Pflegestufe charakteristische Kombinationen von Hilfen. Jedes e-Book der Reihe “so gibt es garantiert Pflegegeld der Stufe xy” enthält neben vielen Tipps alle Hilfen und Betreuungsleistungen, die für das Einstu­fungsverfahren von Bedeutung sind. Gesondert ausgewiesen ist eine Kombination von Hilfs- und Betreuungs­aufwand, die sicher zur jeweiligen Pflegestufe führt. Um weniger als € 20,– erhält man Information, welche auch die böse Überraschung verhindern kann, dass ein Neubemessungsantrag zum Verlust der aktuellen Pflegestufe führt (Herabstufung).

Pflegestufen-Beratung auch per Telefon

Erfahrene Gutachter können die Pflegestufe allein aus den Antworten von pflegestufen.at beurteilen, ohne die anspruchsberechtigte Person sehen zu müssen. In 90 % der Fälle genügt die ½ stündige Beratung per Telefon, um alle offenen Fragen zur individuellen Pflegegeldeinstufung zu klären. Lediglich bei Beratung zu Gerichtsverfahren kommt es vor, dass einstündige Beratung notwendig wird.

 

 

Dr. Wilhelm Margula

Dr. Wilhelm Margula
Arzt für Allgemeinmedizin - Geriatrie
A-1010 Wien

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